FOKUS PARKINSONProf. Dr. Tobias Warnecke

Im Gespräch mit Neurologen

Tobias Warnecke ist Professor für Neurologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und einer der Chefärzte der Klinik für Neurologie und Neurorehabilitation am Klinikum Osnabrück. Er ist Initiator und Sprecher des Parkinsonnetzwerks Münsterland+ (PNM+) sowie des Parkinsonnetzwerks Osnabrück+ (PNO+) und Vorsitzender des Vorstands des Vereins Parkinsonnetzwerke Deutschland (PND e.V.).

Prof. Dr. Warnecke verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Durchführung klinischer Studien und ist Visiting Professor am Department of Neuroscience der KU Leuven in Belgien. Er ist Mitglied mehrerer Leitliniengremien sowie aktives Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, der Deutschen Schlaganfallgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen. Darüber hinaus engagiert er sich in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften.

Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist Prof. Warnecke Autor zahlreicher peer-reviewter aber auch populärwissenschaftlicher Publikationen. Seit vielen Jahren ist er zudem für die Europäische Gesellschaft für Schluckstörungen (ESSD) tätig.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Ongentys® gemacht?

Wie frühzeitig sollte Ongentys® bei Parkinson zum Einsatz kommen?

Sehen Sie Vorteile von Ongentys® als Basistherapie bei Parkinson gegenüber anderen verfügbaren COMT-Hemmern?

Welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht die COMT-Hemmung bei der Parkinson-Therapie - und warum ist eine frühzeitige Anwendung sinnvoll?

Inwieweit kann die frühzeitige Nutzung von schnell wirksamen Medikamenten die Lebensqualität von Parkinson-Patienten verbessern, insbesondere im Hinblick auf die Reduktion der täglichen OFF-Zeiten?

Welche Parkinson-Patienten kommen für die Behandlung mit Kynmobi® vor allem in Betracht?

Gibt es einen Fall aus Ihrer Klinik, an dem sich die Wirksamkeit von Kynmobi® besonders gut verdeutlichen lässt?

Welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht der Apomorphin-Sublingualfilm Kynmobi®, um diese therapeutische Lücke in der Behandlung von Parkinson-Patienten zu schließen?

Wie schätzen Sie aktuell die Herausforderungen bei der Behandlung von OFF-Phasen bei Parkinson-Patienten ein, und inwieweit sehen Sie hier eine therapeutische Lücke?

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