FOKUS PARKINSONDr. Marie Brinckmann
Im Gespräch mit Neurologen
Marie Brinckmann ist niedergelassene Fachärztin für Neurologie in Berlin. Ihre Schwerpunkte sind Parkinson Syndrome und Multiple Sklerose. Sie studierte Medizin in Berlin und Paris und sammelte klinische Erfahrung in Helsinki und Boston. Sie engagiert sich in Parkinson-Patientennetzwerken mit Schulungen und führt selbst klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente in ihrer Praxis durch. Sie ist Mitglied der Movement Disorders Society und zahlreicher anderer neurologischer Fachgesellschaften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Botoxtherapie bei Hypersalivation, Dystonie, Spastik sowie Migräne.
Was schätzen Ihre Parkinson-Patienten an der Add-on-Therapie mit Ongentys®?
Wie unterscheidet sich Ongentys® von anderen COMT-Hemmern im Hinblick auf Wirksamkeit und Verträglichkeit?
Wann sollte aus Ihrer Sicht ein COMT-Hemmer wie Ongentys® als Add-on-Therapie zum Einsatz kommen?
Im Verlauf der Parkinson-Krankheit kommt es unter L-Dopa oft zu motorischen Fluktuationen. Welche Strategie empfehlen Sie, wenn Patienten unter Fluktuationen leiden?
Wie kommen Ihre Patienten mit der Anwendung von Kynmobi® im Alltag zurecht?
Zu welchem Zeitpunkt sollte Kynmobi® aus Ihrer Sicht eingesetzt werden?
Nach welchen Kriterien wählen Sie in der Praxis die Zielpatienten für Kynmobi® aus?
Welches Potenzial sehen Sie im Apomorphin-Sublingualfilm Kynmobi®, um die therapeutische Lücke plötzlicher OFFs zu schließen?
Wie belastend sind OFF-Phasen im Alltag für Parkinson-Patienten?